INGENIEURBÜRO FÜR TRAGWERKSPLANUNG
DIPL.-ING. KLAUS EUMANN

Statische Berechnungen und Konstruktionszeichnungen / Prüfung und Bauüberwachung im bauaufsichtlichen Verfahren und privat



Referenzen

Verschaffen Sie sich einen Überblick über unsere Arbeit an Hand einiger unserer Projekte. Zu unserem Kundenkreis gehören Privatpersonen, kleine, mittelständische und große Unternehmen sowie Auftraggeber der öffentlichen Hand.

Bei Fragen zu den Referenzobjekten oder einem eigenen Bauvorhaben kontaktieren Sie uns am Besten telefonisch oder nutzen Sie unser Kontaktformular

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl unserer größeren Bauvorhaben.




Erweiterung der Schule und Neubau einer Sporthalle Rehagener Straße und Zescher Straße, Berlin-Lichtenrade

Das vorhandene Schulgebäude besteht aus SG, EG, 3 OGs und einem DG in Mauerwerksbauweise mit Holzbalkendecken. Es erfolgen diverse Umbauten. Die vorhandene Dachkonstruktion ist im Bereich eines neuen Anbaus erweitert. Die Decken des Anbaus sind als Plattenbalkendecken in Stahlbeton, die Wände in Stahlbeton ausgeführt. Die Gründung erfolgt auf einer Sohlplatte. Der zusätzliche neue Erweiterungsbau ist als reines Stahlbetongebäude mit hölzernem Dach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Einzel- und Streifenfundamenten, teilweise mit Pfählen. Die Innenlängswände sind im Bereich der im EG liegenden Aula geschossweise abgefangen. Altbau mit Anbau und Erweiterungsbau sind über ein neues zentrales Treppenhaus in Stahlbeton verbunden.

Die eingeschossige Turnhalle ist in Stahlbauweise erstellt. Die Tragkonstruktion besteht aus verschweißten Rohrprofil-Fachwerkträgern auf Rohrstützen. Die Stabilität des Gebäudes ist durch waagerechte und senkrechte Verbände sowie Fußeinspannungen der Stützen in den Giebelwände gewährleistet. Die Gründung erfolgt auf Einzel- und Streifenfundamenten, die Dacheindeckung mit Trapezblech und die  Wandausfachungen mit Gasbetonplatten mit Vorsatzschale.

Baujahre: 1987 bis 1997


 

Errichtung einer Freifluganlage für Großvögel Zoologischer Garten, Berlin-Tiergarten

Neubau einer Voliere, bestehend aus einer räumlichen Stahlrohrkonstruktion mit Gittermattenbespannung in Form einer liegenden Halbtonne mit abschließenden Halbkuppeln. Die Stahlrohre sind in Stahlbetonfundamente eingespannt.

Baujahr: 1988


Neubau einer Kindertagesstätte Groß-Ziethener-Chaussee, Berlin-Rudow

Der Flachbau für eine Kindertagesstätte gliedert sich wie folgt: Der "Langbau" dient der Erschließung der anderen Bauteile wie den drei "Viereck-Spielräumen" und den drei "Rund-Gruppenräumen".

Langbau: Begrüntes Flachdach aus Stahlbeton auf  Ringankern mit Gleitfugen. Mauerwerkswände EG aus Kalksandsteinmauerwerk mit Vorsatzschale. Kellerdecke und -außenwände in Stahlbeton, Kellerinnenwände gemauert.

Viereck-Spielräume: Dachkonstruktion als hölzernes Satteldach mit Blecheindeckung. Holzbalkendecke mit Spielpodesten über dem EG. Decke über KG und alle Wände in Stahlbeton. Außenwände im EG mit Vorsatzschale aus Kalksandsteinmauerwerk.

Rund-Gruppenräume: Konstruktion wie Langbau, jedoch nicht unterkellert.

Baujahre: 1988 bis 1991


Rekonstruktion des Mendelsohn-Bürogebäude Schützenstr. 18 - 25, Berlin-Mitte

Der vorhandene Altbau ist als Mauerwerksbau mit Kappendecken auf Stahlträgern bzw. -stützen errichtet. Die vorhandenen 2 Hinterhofgebäude werden abgerissen. Hierzu ist im Bauzustand eine Stahlaussteifung, bestehend aus 4 Verbänden, notwendig. Im Bereich der abgerissenen Hinterhofgebäude sind zwei neue Anbauten in Stahlbeton erstellt, die die anteiligen Stabilisierungskräfte wieder übernehmen. Die Gründung hier erfolgt auf einer Stahlbetonsohle.

Der bisher 5-geschossige Teil des Altbaus wird um ein 5. und 6., im Teilbereich auch 7. OG, in Stahlrahmenbauweise mit Stahlbetondecken aufgestockt. Die Aussteifung in Längsrichtung ist durch Verbände gewährleistet. Das Dach ist teilweise mit Trapezblech, teilweise als Stahlbetonplatte ausgeführt. Die Fassade wird durch vorgefertigte Stahlbetonelemente geschlossen.

Im Gebäude sind für die Lasten aus der neuen Aufstockung Sekundärkonstruktionen in Stahl eingebaut. Darüber hinaus erfolgen weitere Umbauten an Decken und Wänden sowie eine teilweise Verstärkung der Fundamente.

Baujahre: 1993 bis 1996


1  

Erweiterung des Mosse-Zentrums für Gewerbe und Wohnen Jerusalemer Str. 46 - 49, Schützenstr. 18 - 25, Zimmerstr. 54 - 61, Berlin-Mitte

Neubau eines 9-geschossigen unterkellerten Bürohauses, angrenzend an das Mendelsohn-Gebäude,  in Stahlbeton. Das Gebäude ist vornehmlich als Skelettbau in Ortbetonbauweise ausgeführt. Die Stabilität des Hauses ist durch Wand- und Deckenscheiben gewährleistet. Die Gründung erfolgt auf Streifen- und Einzelfundamenten.

Neubau eines Bürogebäudes, bestehend aus zwei Riegelbauten und einer dazwischen liegenden eingeschossigen Druckereihalle mit Tiefgarage unter allen drei Bauteilen, angrenzend hier an die Rückseite des Mendelsohn-Gebäudes. Das Bauwerk wurde in Stahlbetonskelettbauweise unter Verwendung von Ortbeton geplant. Ein Riegel erhält bereichsweise ein zusätzliches Geschoss, welches als Penthouse geplant ist und sich über den rückwärtigen Anbau des Mendelsohn-Gebäudes hinaus erstreckt. Die nichttragenden Außenwände sind als Stahlbetonfertigteile ausgeführt. Die Stabilität des Gebäudes ist durch Stahlbetonwandscheiben in beiden Richtungen gewährleistet. Die Gründung erfolgt auf einer Stahlbetonplatte.

Neubau eines vor den obigen Gebäuden liegenden Büro- und Wohnhauses, bestehend aus KG, EG und 1. bis 8. OG. Ausführung in Stahlbetonskelettbauweise unter Verwendung von Ortbeton. Die nichttragenden Außenwände sind aus Stahlbetonfertigteilen hergestellt. Das 105 m lange Gebäude ist im Endzustand fugenlos. Die Stabilität des Gebäudes ist durch Stahlbetonwandscheiben in beiden Richtungen auch für Temperaturlasten gesichert. Die Gründung erfolgt auf einer Stahlbetonsohlplatte.

Baujahr: 1993 bis 1996


1  

 

 

 

 


Wohn- und Geschäftshäuser mit Tiefgarage Torellstr. 1 - 6, Berlin-Friedrichshain

Neubau von vier jeweils 7-geschossigen vollunterkellerten Wohngebäuden und eines 8-geschossigen vollunterkellerten Geschäftshauses sowie einer hofseitig angeordneten 1-geschossigen Tiefgarage. Auf dem Geschäftshaus ist ein Flugdach in Stahl errichtet, auf einem Teil der Tiefgarage ein eingeschossiger Anbau erstellt.

Die Keller- und Erdgeschosse der Wohnhäuser sowie das Geschäftsgebäude und die Tiefgarage sind komplett in Stahlbeton ausgeführt. Die Wohnhäuser sonst bestehen aus Vollbetondecken auf Mauerwerkswänden mit Dächern aus Holz. Die Gründung der Häuser erfolgt auf Fundamentplatten, die der Tiefgarage auf Einzel- und Streifenfundamenten. Teilweise ist eine Verfestigung des Bodens unterhalb der Fundamentplatte mittels HDI-Säulen erforderlich.

Baujahr: 1994 bis 1997


1  

Wohn- und Geschäftshäuser Gensinger Str. 111, Berlin-Friedrichsfelde

Neubau von fünfzehn 5-geschossigen unterkellerten Wohngebäuden, sechs 2-geschossigen Geschäftshäusern mit 2 Untergeschossen, teilweise als Tiefgarage genutzt, und einem 14-geschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit 2 Untergeschossen in Stahlbetonfertigteilbauweise. Gründung auf Fundamentplatten, Aussteifung über Decken- und Wandscheiben.

Baujahr: 1994 bis 1997


1  

Wohnanlage Cosmarweg/ Gärtnereiring, Berlin-Staaken

18 Wohngebäude bestehend aus KG, EG und bis zu 6 OGs sowie ausgebautem DG. Die Gebäude sind in Stahlbetonbauweise mit hölzerner Dachkonstruktion hergestellt. Bis zur Oberkante KG wird Ortbeton verwendet, für die weiteren Geschosse kommen teilweise Fertigteile zum Einsatz. Die Gründung erfolgt auf Einzel- und Streifenfundamenten, die Sohlplatte zusammen mit den KG-Außenwänden ist als "Weiße Wanne" ausgebildet. Die Aussteifung ist durch eine ausreichende Anzahl von Längs- und Querwänden gewährleistet.

  

Baujahre: 1995 bis 1996


Wohn- und Geschäftshaus Leipziger Platz/ Voßstraße, Berlin-Mitte

Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit integrierter Tiefgarage . Das Gebäude gliedert sich in drei Bauteile die auf einem gemeinsamen Keller mit zwei Ebenen errichtet sind. Der Bauteil Leipziger Platz ist mit 10, im Teilbereich mit 11, der Bauteil Voßstrasse mit 7 Geschossen und der Verbindungsriegel zwischen diesen beiden mit 5 Geschossen oberhalb des Geländes errichtet.

Die Ausführung ist als Stahlbetonskelettbau mit Gründung auf einer Sohlplatte als "Weiße Wanne" vorgesehen. Die Aussteifung erfolgt für die Bauteile Leipziger Platz und Voßstrasse getrennt, die Stabilisierung des Verbindungsriegels ist über horizontale Anbindung an die beiden anderen Bauteile gewährleistet. Eine Aufstockung mit weiteren Geschossen ist berücksichtigt.

  

Baujahre: 1995 bis 1997


1  


Umbau zum Hotel Charlottenstr. 50 - 52, Berlin-Mitte

Umbau des vorhandenen Gebäudes zum Hotel. Im Zuge der Umbauarbeiten sind im Wesentlichen folgende Arbeiten ausgeführt worden: Austausch von Deckenfeldern wegen neuer Durchbrüche und schließen von vorhandenen Deckendurchbrüchen. Verlegung eines Vertikalverbandes im EG. Einbau neuer Spindeltreppen zwischen dem 6. und 7. OG. Aufstockung eines Treppenhauses. Herstellung neuer Treppenläufe und -podeste in Stahlbauweise. Herstellung neuer Aufzugsschachtgerüste in den Treppenhäusern.

Baujahr: 1998 bis 2004


1  

Umbau eines Dienstgebäudes des Deutschen  Bundestags Dorotheenstr. 93, Berlin-Mitte

Sanierung und Umbau des vorhandenen Gebäudes. Im Einzelnen sind das Dach, die Decke unter dem Dach sowie über dem Altan und die Gesimse saniert oder ersetzt worden. Deckenbereiche sind saniert und neu hergestellt, neue Deckenöffnungen geschaffen, Wanddurchbrüche geschlossen und neu hergestellt worden. Die Treppenhausbereiche sind umgebaut und neue Stahltreppen montiert, die Durchfahrt am Haupteingang als Stahlbetonkonstruktion mit unterstützender Stahlkonstruktion neu hergestellt sowie Fensterstürze saniert oder neu hergestellt worden. Es sind drei neue Aufzüge eingebaut worden, Stützen im KG saniert oder neu hergestellt, die Kellersohlen erneuert und die Außenanlagen ergänzt (Kelleraußentreppen in Stahlbeton, Lastenhebeanlage und Müllhaus als Stahlkonstruktion) worden. Die neuen Gründungen erfolgen auf Flächengründungen und Kleinbohr-Verpresspfählen. Die Stabilität des Gebäudes ist nicht beeinträchtigt.

Baujahr: 1998 bis 2006


1  


Überbauung eines Bestandsgebäudes als Gewerbeeinheit Schlesische Str. 28, Berlin-Kreuzberg

Eingeschossiges Bürogebäude als Überbauung eines auf dem Grundstück vorhandenen Gebäudes. Die Gebäudeunterseite liegt ca. 15,5 m über Gelände. Das Tragwerk ist als Stahlskelettkonstruktion mit einer Verbunddecke erstellt, die Dacheindeckung besteht aus Porenbetonplatten. Der vertikale Lastabtrag erfolgt über vier Stahlstützen. Die Gebäudestabilität ist durch Rahmenwirkung in Längs- und Querrichtung erzielt. Die Gründung erfolgt spreeseitig auf Stabverpresspfählen Typ DYWIDAG GEWI. Hofseitig sind die Rahmenstiele auf Einzelfundamenten gegründet.

Baujahre: 1998 bis 2002

 

 

 

 


Neubau einer Freizeitanlage mit Tiefgarage Karlsruher Straße 9 - 22, Berlin-Wilmersdorf

Das Gebäude unterteilt sich in drei miteinander verbundene Bauteile:

A Straßenseitiges Hochhaus mit 2 KGs als Tiefgarage, EG und 5 OGs als Stahlbetonkonstruktion mit Gründung auf Sohlplatte.

B Quergebäude mit 2 KGs als Tiefgarage, EG und bis zu 3 OGs. Im 2. OG befindet sich ein Schwimmbad. Untere Geschosse als Stahlbetonkonstruktion, 2. und 3. OG als Stahlkonstruktion in Form einer liegenden Vierteltonne   mit Blecheindeckung. Gründung auf Sohlplatte.

C Eingeschossige Überbauung des auf dem Gelände bestehenden Altbaus einer KFZ-Werkstatt als Stahlkonstruktion in Form einer  liegenden Halbtonne mit Blecheindeckung. In Teilen dieser Überbauung ist ein Zwischengeschoss vorgesehen. Die Überbauung steht frei und ohne jeglichen Anschluss an den Altbau auf Stahlstützen. Diese sind teils auf HDI-Fundamentvergrößerungen gemeinsam mit dem Altbau, teils auf den Außenwänden der  Tiefgarage im Hofbereich gegründet.

Baujahre: 1999 bis 2001



Erweiterung Großbäckerei Wolfener Str. 14, Berlin-Marzahn

1. Bauabschnitt: Bau einer eingeschossigen Kommisionierungshalle in Stahlbetonfertigteilbau mit Stahltrapezblecheindeckung. Die Stabilisierung ist über am Fuß eingespannte Stützen und über Stahlbetonfertigteilwände gewährleistet. Die Gründung erfolgt auf Einzel- und Streifenfundamenten. Verbindungsgang zum Bestandsgebäude und eingeschossiges Pförtnergebäude in Stahlbauweise mit Gründung auf Streifenfundamenten.

2. Bauabschnitt: Zweigeschossige Übergabehalle mit Leergutlager in Stahlbetonfertigteilbauweise. Die Bauweise entspricht im Wesentlichen der Kommissionierungshalle. Die Stabilisierung erfolgt jedoch über am Fuß eingespannte Fertigteilstützen sowie über rahmenartige Verbindung mit den Stahlbetonfertigteilriegeln der Decke über dem EG sowie über die Scheibenwirkung dieser Decke. Die Decke über dem EG ist als p-Plattendecke mit Ortbetonspiegel ausgeführt.

  

3. Bauabschnitt: Zwei zweigeschossige Gebäude als Sozialbereiche, Auskühlung und Lager in Stahlbetonfertigteilbauweise mit Stahlbeton-Halbfertigteildecken und Eindeckung aus Stahltrapezblech mit einer dazwischen gebauten Produktionshalle in Stahlbauweise mit Eindeckung wie vor. Die Stabilisierung der Massivgebäude erfolgt über Fertigteilwände und die Stahlbetondeckenscheiben über EG. Die Stabilisierung der Stahlhalle übernehmen Stahlrahmen und Verbände. Die Gründung aller Bauteile erfolgt auf Streifen- und Einzelfundamenten.

Baujahr: 2000


1  


Umbau Dienstgebäude des Deutschen Bundestages Schadowstr. 12-13, Berlin-Mitte

Sanierung und Umbau des vorhandenen Gebäudes. Im Einzelnen sind Deckenbereiche saniert oder ersetzt, Deckenöffnungen und Wanddurchbrüche geschlossen oder neu hergestellt, der Dachstuhl umgebaut und saniert, neue Treppen in Stahl- und Stahlbetonbauweise hergestellt, eine Rampe sowie ein Fahrstuhlschacht und Außenanlagen errichtet. Die neuen Gründungen erfolgen auf Einzelfundamenten und Kleinbohr-Verpresspfählen. Die Stabilität des Gebäudes ist nicht beeinträchtigt.

  

Baujahre: 2000 bis 2006


1  


Erweiterung Bundeswehrkrankenhaus Scharnhorststr. 13, Berlin-Mitte

Neubau als 5-geschossige voll unterkellerte Stahlbetonskelettkonstruktion mit Gründung auf einer Sohlplatte. Erweiterung des als Staffelgeschoss geplanten 5. Obergeschosses in Stahlbauweise während der Bauphase. Durchgreifende Umbauten des angrenzenden Bestandstreppenhauses.

Baujahre: 2000 bis 2010


Asphaltmischanlage Kanalstr. 93, Berlin-Rudow

Wiederaufbau einer Asphaltmischanlage mit diversen Silos, Entstaubungsanlage, Schornstein, Verladesilo, Steuercontainer und weiteren Nebenaggregaten. Unterstützungskonstruktionen aus Stahl sind auf Streifen- und Einzelfundamenten gegründet.

Baujahr: 2001


1  

Neubau einer Sporthalle Am Industriegelände, Berlin-Staaken

Der Hallenbereich ist als Stahlkonstruktion mit gelenkig gelagerten Dachträgern und in den Außenwänden integrierten Stahlstielen ausgeführt. Die Stabilisierung der Halle erfolgt durch Kreuzverbände in der Dachebene und durch Mauerwerksausfachungen in den Außenwänden. Die Dachhaut ist als Warmdachkonstruktion mit einer Folieneindeckung über tragenden Trapezprofilblechen hergestellt.

Der Umkleidebereich ist als Mauerwerkskonstruktion mit einer Stahlbetondecke als extensiv begrüntes Flachdach erstellt. Die Stabilität ist durch eine ausreichende Anzahl von Mauerwerkswänden in Längs- und Querrichtung sichergestellt.

Sämtliche Stützen sind auf unbewehrten Einzelfundamenten gegründet. Die tragenden Wände sind auf konstruktiv bewehrten Streifenfundamenten abgesetzt.

Baujahre: 2002 bis 2004


1  

 

 

 

 

Neubau eines Büro- und Parkhauses Grunerstraße/Jüdenstraße, Berlin-Mitte

Bürogebäude und Parkhaus 1: Errichtung eines voll unterkellerten siebengeschossigen (KG bis 6. OG) Bürogebäudes in Stahlbetonbauweise und eines anschließenden achtgeschossigen (KG bis 7. OG) Parkhauses in Stahl- und Stahlverbundbauweise mit Un- tergeschoss in Stahlbetonbauweise. Decken aus Halbfertigteilplatten mit Ortbetonergänzungen und Wendelrampe in Stahlbeton. Die Stabilität des Bürogebäudes ist durch Decken- und Wandscheiben sowie Treppenhauskerne erzielt, die des Parkhauses durch Deckenscheiben und Vertikalverbände in Längs- und Querrichtung. Die Gründung der beiden Bauteile erfolgt auf einer gemeinsamen Fundamentplatte.

Parkhaus 2: Errichtung eines achtgeschossigen (EG bis 7. OG) Parkhauses in Stahlbauweise mit einer außen liegenden Tragkonstruktion, an der die Geschossdecken abgehangen werden. Die Decken und die Wendelrampe sind als Stahlverbunddecken hergestellt. Die Stabilität des Gebäudes ist unter Berücksichtigung der Deckenscheiben, vertikalen Verbänden und der rahmenartigen Tragwirkung der Stahlkonstruktion nachgewiesen. Wegen des unter dem Parkhaus verlaufenden U-Bahn-Tunnels erfolgt die Gründung auf acht Punkten über Bohrpfähle.

Sonstiges:
Beide Parkhäuser sind über Brücken miteinander verbunden. Die Fassaden sind mit vorgehängten Bekleidungen geschlossen.

Baujahre: 2002 bis 2005



Neubau Logistikzentrum Ringstr. 26, Berlin-Mariendorf

Bauteile 1 bis 4: Vier überwiegend eingeschossige Lagerhallen in Stahlbetonfertigteilbauweise mit Spannbetondachbindern und Stahltrapezblechdach auf Stahlpfetten. Die Gründung erfolgt i. A. auf Ortbetonköcherfundamenten und teilweise auf Ortbetonbodenplatten. Die Stabilisierung erfolgt über in Dachebene längs und quer gekoppelte in die Fundamente eingespannte Stützen. In Teilbereichen von Bauteil 1 ist eine Zwischenebene mit vorgespannten Pi-Plattendecken eingebaut. Zur Gebäudestabilisierung sind die Stützen hier zusätzlich über die Deckenscheibe gekoppelt. Außenwände mit ISO-Wandverkleidung.

Sprinkleranlage: Zwei runde unterirdische Wasservorratsbehälter und eine unterirdische runde Sprinklerzentrale. Die Ausführung erfolgt in Stahlbetonbauweise. Die Gründung erfolgt über einzelne Stahlbetonbodenplatten.

Pförtnerhaus: Eingeschossiges Pförtnerhaus in Stahlbetonbauweise mit Streifenfundamenten.

Baujahre: 2003 bis 2005


Umbau und Modernisierung des Berolina-Hauses Alexanderplatz 1, Berlin-Mitte

Umbau und Sanierung des Geschäftshauses mit den folgenden für die Statik des Gebäudes wesentlichen Maßnahmen:

- Verdoppelung des Abstands der Innenstützen im 1. UG bis 2. OG zur Schaffung moderner Verkaufsräume. Hierzu Abfangung der Gebäudelasten des 3. bis 7. OGs durch geschosshohe Stahlbetonscheiben im 3. OG und Umsteifung auf die neuen Stahlverbundstützen. Im 2. UG sind die Lasten über geschosshohe Stahlbetonscheiben wieder annähernd auf die alten Lasteinleitungspunkte der Gründung zurückgeführt.

- Entkernen der Geschosse 1. UG bis 2. OG und Erneuerung nahezu aller inneren Bauteile in Massiv- und Stahlverbundbauweise.

- Versteifung der Sohlplatte durch kontinuierlich verdübelte Verstärkungsstreifen entlang der Innenlängsachsen in Stahlbeton.

- Einbau neuer Treppenhäuser und Aufzüge.

- Sanierung der Bestandsbauteile in statischer und brandschutztechnischer Hinsicht.

- Erneuerung der Naturwerkstein-Fassade.

- Erneuerung der giebelseitigen "Lichtbox" und Aufbau von Technikzentralen auf dem Dach sowie Aufbau einer Dachwerbeanlage.

Baujahre: 2005 bis 2007


1  

 

 

 

 


Neubau eines Pavillons für das Hotel Intercontinental Budapester Str. 2, Berlin-Tiergarten

Pavillon: Die Haupttragkonstruktion besteht aus 2 x 2 gekreuzten biegesteifen Zweigelenkrahmen, die als Kastenprofil aus Blechen durch Schweißverbindung hergestellt sind. Im mittleren Teilbereich über dem Pavillon zwischen den Rahmenriegeln ist eine Technikzentrale angeordnet. Die Dachdecke ist im Außenbereich über dem Saal und über der Technik mit Stahltrapezprofilen auf Stahlpfetten ausgeführt. Unter der Technikzentrale sind Spannbetonhohldielen verlegt. Die Fassade ist als Pfosten-Riegel-Konstruktion in Stahl mit Glasverkleidung ausgeführt. Die Gründung erfolgt auf Einzelfundamenten. Die Aussteifung erfolgt durch die Stahlrahmen.

Vordach: Die Dachebene ist aus einer ausgekreuzten Kragträgerlage gebildet, die mit Trapezblechen eingedeckt wird. Die Kragträger liegen auf zwei Querträgern, die wiederum auf vier in Einzelfundamenten eingespannten Stahlstützen lagern. Die Aussteifung erfolgt durch die eingespannten Stützen und Vertikalverbände in den Seitenwänden.

Übergang: Der Übergang besteht aus einer Dachfläche mit Trapezblechen auf Einfeldstahlpfetten, die auf drei Rahmen aus Stahlprofilen auflagern. Der Lastabtrag und die Aussteifung erfolgen über sechs in Einzelfundamenten eingespannte Stahlstützen. Die Fassade ist als Pfosten-Riegel-Konstruktion in Stahl mit Glasverkleidung ausgeführt.

Glasvordächer als Sommerterrassen: Beide Glasvordächer bestehen aus einer räumlichen Stahlrahmenkonstruktion mit einer betretbaren Glaseindeckung aus Verbundsicherheitsglas. Die Stabilisierung erfolgt durch die in Einzelfundamenten eingespannten Stahlstützen.

Baujahr: 2006


1  


Neubau Hotel- und Geschäftsgebäude mit angrenzendem Parkhaus Kantstraße/ Hardenbergstraße, Berlin-Charlottenburg

Das Gebäude mit Teilkeller, Erdgeschoss und 1. bis 8. Obergeschoss ist in Massivbauweise mit Stahlbetonwänden und Stahlbetondecken errichtet. Kleinere Deckenbereiche sind mit Spannbetonhohlplatten erstellt. Die weitgespannten Unterzüge des Parkhauses sind als Stahlverbundträger mit vollständig einbetonierten Walzprofilen ausgeführt. Stahlbetonwände und -stützen sind weitestgehend als Fertigteile geplant. Die Gründung erfolgt auf Streifen- und Einzelfundamenten sowie bereichsweise auf Stahlbetonsohlplatten. Ein großer Teil des Gebäudes ist zur Reduzierung von Schwingungsübertragungen aus dem angrenzenden Bahnverkehr auf Dämmbahnen gegründet. Die Stabilisierung ist über Wand- und Deckenscheiben sichergestellt. Das Gebäude ist teils mit einer Verblenderfassade, teils mit einer Streckmetall-Glas-Fassade auf geeigneter Unterkonstruktion verkleidet.

Baujahre: 2006 bis 2008



Neubau eines Verwaltungs- und Entwicklungsgebäudes Hussitenstraße, Berlin-Wedding

Gebäudekomplex bestehend aus EG und OG, in Massiv- und Stahlbauweise. Die Dachdecke ist mit Trapezblechen auf Stahlbindern ausgeführt. Die Geschossdecke ist aus Fertigteil-Pi-Platten auf Stahlbetonfertigteilunterzügen hergestellt. Die Vertikallasten sind über Fertigteilstützen und Mauerwerkswände abgetragen. Gründung auf Einzel- und Streifenfundamenten. Außenwände aus Trapezblechen und Mauerwerk. Die Aussteifung des Gebäudes erfolgt über die in Fundamente eingespannte Stützen. Einbauten sind Kranbahnen in Stahl, PKW- und LKW-Crashanlagen in Stahlbeton sowie ein Hörsaal in Stahlbauweise.

Baujahre: 2006 bis 2008


1  


Umbau Schulstandort sowie Neuanbau einer Sporthalle Ellernweg 20 und 22, Berlin-Johannisthal

Umbau Hauptgebäude: Die alte Holzdachkonstruktion ist komplett abgerissen und durch eine neue ersetzt worden. Die neue Dachkonstruktion besteht aus Fachwerkbindern in Holz. Zum Einbau eines innen liegenden Aufzugs sind in den bestehenden Geschossdecken Deckenöffnungen hergestellt. Im Erdgeschoss ist der Eingangsbereich durch Abriss einzelner Wände und Abfangung der Lasten über entsprechende Stahlkonstruktionen vergrößert. Einbau von diversen neuen Türöffnungen mit entsprechenden Stürzen im gesamten Gebäudebereich und Sanierung der Decken in einzelnen Bereichen. Darüber hinaus verschiedene kleinere Baumaßnahmen.

Neubau Doppelsporthalle: Der Neubau besteht aus zwei übereinander liegenden Sporthallen und ist in Massivbauweise errichtet. Die Dach- und die Zwischendecke sind in Stahlverbundweise ausgeführt, die Wände in Stahlbeton. Die Zwischendecke ist mit Schwingungstilgern ausgerüstet. An die Doppelsporthalle schließt das Funktionsgebäude mit Treppen und Fluren zum vorhandenen Hauptgebäude an. Die Geschossdecken hier sind in Stahlbeton ausgeführt und auf Mauerwerkswänden gelagert. Die Gründung beider Bauteile erfolgt auf Streifenfundamenten in Stahlbeton.

Umbau Nebengebäude: Zum Einbau einer Aula sind im EG des vorhandenen Schulgebäudes die Flurlängswände zwischen den Treppenhäusern entfernt. Zur Aufnahme der darüber liegenden Wandlasten sowie der neuen Flurdecke über dem EG ist
eine zweigeschossige Abfangkonstruktion in Stahl eingebaut. Die Gründung erfolgt auf Einzelfundamenten in Stahlbeton.

Baujahre: 2006 bis 2009


Neubau einer Lagerhalle Märkische Spitze, Berlin-Marzahn

Errichtung einer eingeschossigen Lagerhalle als Stahlbetonskelettbau in Fertigteilbauweise, bestehend aus auskragenden Stahlbetonfertigteilstützen, Stahlbetonbindern und hierzu quer laufenden Stahlbetonpfetten. Die Dachkonstruktion besteht aus Trapezblechen. Die Außenwände
sind aus Sandwichelementen hergestellt. Die Aussteifung erfolgt über die in Köcherfundamente eingespannten Kragstützen.

Baujahre: 2007


Neubau einer Biogasanlage Knoblaucher Chaussee, Ketzin

Anlagenkomplex bestehend aus den folgenden Bauteilen:

4 Rundbehälter (2 Fermenter, Nachgärer und Endlager) aus Stahlbetonfertigteilen. 1 Zwischengebäude (Pumpengebäude) als Stahlbetonfertigteil. 2 doppellagige Hochsilodächer aus PVC-beschichtetem Gewebe als Abdeckung und Gasspeicher auf den Behältern "Nachgärer" und "Endlager". 1 offenes befahrbares Gärfutterlager mit Stahlbeton-Stützwänden in Ortbeton. 1 Getreidesilo in Stahlbauweise. 2 Stahlcontainergebäude (Büro- und Sanitärcontainer/ Gasaufbereitung). 2 Stahlbetonraumzellen (Gaseinspeisung/BHKW-Anlage).

Baujahre: 2007 bis 2008


Neubau Autoservice-Center mit Tankstelle, Autodienstleister und Waschstraße Potsdamer Str. 11, Berlin-Zehlendorf

Tankstellengebäude: 1-geschossiges Dienstgebäude erstellt  aus Stahlbindern und -stützen sowie Stahltrapezblechen als Dacheindeckung und Sandwichelementen als Außenwände. Die Gebäudeaussteifung erfolgt durch Dach- und Wandverbände. Die Gründung erfolgt auf Streifenfundamenten.

Fahrbahnüberdachung: Überdachung bestehend aus Stahltrapezblechen, Pfetten aus Stahlträgern und in Köcherfundamente eingespannte Stahlstützen. Die Stabilisierung der Überdachung erfolgt durch die eingespannten Stahlstützen.

Autodienstleister: 1-geschossiges Stahlskelettgebäude mit zwei Einbauten in Massivbauweise und einer Betonwand auf der Grundstücksgrenze als Brandwand. Die Aussteifung des Gebäudes erfolgt über die in das Fundament eingespannte Betonwand und über zusätzliche Vertikalverbände. Die Gründung erfolgt auf Streifenfundamenten.

Waschhalle mit Einfahrtsüberdachung: Unterkellertes 1-geschossiges Massivgebäude mit Stahldachkonstruktion. Die Aussteifung des Gebäudes erfolgt durch die Massivwände. Die Gründung erfolgt auf Streifenfundamenten. Die offene Überdachung ist als Stahlkonstruktion errichtet, die Aussteifung erfolgt durch die in den Einzelblockfundamenten der Gründung eingespannten Stahlstützen.

Baujahr: 2007


1  


Neubau eines Bürogebäudes mit Rechenzentrum Spandauer Damm 89, Berlin-Charlottenburg

Errichtung eines unterkellerten 7-geschossigen Bürogebäudes in Stahlbetonbauweise. Das oberste Geschoss ist als Staffelgeschoss hergestellt. Die Stabilität ist durch Wand- und Deckenscheiben gewährleistet. Die Gründung erfolgt auf einer Bodenplatte. Die Stahlbetonau-ßenwände sind mit einer Klinkerfassade verkleidet. Der Eingangsbereich erhält ein Vordach als Stahlkonstruktion mit Überkopfverglasung.

Baujahre: 2007 bis 2008


1  

Neubau eines Büro- und Werkstattgebäudes Lise-Meitner-Str. 30, Berlin-Charlottenburg

Bürogebäude

Neubau bestehend aus EG, 1. und 2. OG als Stahlbetonskelettbau. Die Tragkonstruktion besteht aus Ortbeton- und Fertigteilwänden, Fertigteilstützen mit angeformten Einzelfundamenten, Halbfertigteilbalken und Stahlbetondecken unter Verwendung von Halbfertigteilplatten mit Ortbetonergänzung. Die Aussteifung erfolgt durch die Stahlbetonwände sowie die Deckenscheiben. Die giebelseitigen Außenwände bestehen aus Porenbetonwandplatten.

Werkstattgebäude

Der Neubau ist ausgeführt mit EG und OG als Stahlbetonskelettbau, im Wesentlichen in Fertigteilbauweise. Die Tragkonstruktion besteht aus Ortbetonwänden, auskragenden Stahlbetonstützen mit angeformten Einzelfundamenten, Stahlbetondecke und Stahlbetonunterzügen unter Verwendung von vorgefertigten Halbfertigteilplatten mit Ortbetonergänzung. Die Dacheindeckung erfolgt durch Trapezbleche auf Stahlbetonpfetten und -bindern. Die Aussteifung ist durch die eingespannten Kragstützen und Ortbetonwände gesichert. Die Außenwände bestehen aus Porenbetonwandplatten.

Zwischenbau

Errichtung eines eingeschossigen Gebäudes als Stahlbetonskelettbau in Fertigteilbauweise. Die Tragkonstruktion besteht aus auskragenden Stahlbetonstützen mit angeformten Einzelfundamenten, Stahlbetonunterzügen und Stahlbetondachdecke unter Verwendung von vorgefertigten Halbfertigteilplatten mit Ortbetonergänzung. Die Aussteifung erfolgt durch die eingespannten Kragstützen. Die Außenwände bestehen aus Porenbetonwandplatten.

Baujahre: 2007 bis 2009


1  

 

 

 

 


Umnutzung und Sanierung einer Halle zu einem Galeriestandort - Kunstcampus - Invalidenstr. 15, Berlin-Mitte

- Ersatz der vorhandenen Dacheindeckung durch Sandwichelemente.

- Verkleidung der vorhandenen Fassade mit  einer Textil-Plane. Hierzu wird eine Stahlunterkonstruktion als Formgebung vor der Fassade an die Bestandsstützen angeschlossen.

- Errichtung von begehbaren Bühnenkonstruktionen in Holzständerbauart in der Halle.

Baujahre: 2007 bis 2008


1  

Neubau „Circlehouse“ als Aufstockung auf dem „Fichtebunker“ Fichtestr. 5 - 12, Berlin-Kreuzberg

Auf dem Dach des ehemaligen Gasspeichers und Bunkers sind 13 ringförmig angeordnete zweigeschossige Maisonettehäuser in Massivbauweise errichtet. Die Wände der Aufstockung sind aus konventionellem Mauerwerk gebildet. Die Gründung der lastabtragenden Bauteile der erfolgt auf der ca. 3,50 m dicken Decke des Speichers. Der erforderliche Erschließungsturm wird als Stahlbetonkonstruktion mit einem offenen Treppenhaus und einer Verbindungsbrücke hergestellt. Die Gründung des Treppenturms erfolgt über eine Stahlbetonplatte auf Bohrpfählen. Der Treppenturm erhält als Fassade eine Verkleidung aus Streckmetall.

Baujahre: 2007 bis 2010


Neubau einer Wohnanlage Alt-Stralau, Berlin-Friedrichshain

Neubau von sechs Mehrfamilien-Wohnhäusern, eines als Reihenhauskomplex, mit EG und bis zu 4. OGs. Errichtung mit Stahlbetonwänden im EG und 1. OG sowie Mauerwerkswänden in den weiteren Obergeschossen. Die Decken sind in Stahlbeton erstellt. Die Stabilisierung ist über die Deckenscheiben sowie die massiven Wände sichergestellt. Die Gründung erfolgt bei zwei Häusern auf Streifen- und Einzelfundamenten bei drei Häusern über einen Pfahlrost auf mantelverpressten Duktilrammpfählen. Ein Haus ist mit einer Tiefgarage unterkellert. Hier erfolgt die Gründung auf einer Stahlbetonsohlplatte.

Baujahre: 2007 bis 2009


Wetterschutzeinhausung für Klimaanlage auf dem bestehenden Dach Brienner Str. 16, Berlin-Wilmersdorf

  

Rost aus Stahlträgern auf dem Flachdach über dem 4. OG zur Aufnahme von Kühlaggregaten. Die Leitungen hierfür sind über ein im Hof angebautes stählernes Schachtgerüst vom Keller auf das Dach geführt. Im Keller sind Leitungskanäle in Stahlbetonbauweise errichtet. Während der Baumaßnahme ist das gesamte Haus mit einem Wetterschutzdach eingerüstet.

Baujahre: 2008 bis 2009


1  

Neubau eines Großhandelslagers Gradestr. 92/94, Berlin-Neukölln

Neubau einer zweigeschossigen Hallenkonstruktion. Das Gebäude ist teils in Massivbauweise (Gründung, Innenwände, Stützen, Decken, Treppen), teils in Holzbauweise (Haupt- und Nebenträger der Dachkonstruktion) erstellt. Die Zwischendecke ist aus Spannbetonhohlplatten, die Stützen und Unterzüge sind als Fertigteile aus Stahlbeton hergestellt. Die Wände und Fassaden sind mit Porenbeton ausgeführt. Das Gebäude ist durch Windverbände und Rahmen in den Fassaden und Giebelwänden ausgesteift. Die Dachdecke ist als Scheibe ausgebildet. Die Gründung erfolgt auf Einzel- und Streifenfundamenten. Außentreppen und Vordächer in Stahl mit Eindeckung aus Trapezblechen.

Baujahre: 2008 bis 2010


1  

Neubau eines Nahversorgungszentrums Edisonstr./Fuststr./Rummelsburger Str., Berlin-Oberschöneweide

Errichtung eines eingeschossigen Fachmarktzentrums. Das Dachtragwerk besteht aus vorgefertigten Fachwerkbinderkonstruktionen in Holz mit Nagelplattenverbindungen. Die Stützen sind aus Stahlbeton, die Außenwände aus Mauerwerk und Stahlbeton, die Innenwände aus Mauerwerk hergestellt. Die Gründung erfolgt auf Einzel- und Streifenfundamenten. Die Innenwände stehen auf der bewehrten Sohlplatte. Die Aussteifung ist über die eingespannten Stützen und Mauerwerkswände sichergestellt.

Baujahre: 2008 bis 2009


1  

Errichtung eines Mehrfamilienhauses Wildpfad 14 - 16, Berlin-Grunewald

Neubau eines unterkellerten Mehrfamilienhauses mit EG, 1. und 2.OG sowie DG als Staffelgeschoss mit anschließender Tiefgarage. Da die Tiefgarage teilweise unter das Wohngebäude reicht, sind hier umfangreiche Abfangungen der tragenden Wände des aufgehenden Wohnhauses erforderlich. Der Massivbau ist mit Wänden und Stützen in Mauerwerk bzw. Stahlbeton sowie Stahlbetondecken unter Verwendung von Halbfertigteilelementen mit Ortbetonergänzung ausgeführt und auf Einzel- bzw. Streifenfundamenten in Stahlbeton gegründet. Die Gebäudeaussteifung ist durch ausreichend vorhandene tragende Wände in Längs- und Querrichtung gegeben.

Baujahre: 2008 bis 2010


1  

Neubau eines Gewerbehofes Gaußstr. 9, Berlin-Charlottenburg

Lagerhalle als Fertigteilbau mit massiven Einbauten. Das Gebäude ist mit Spannbetonbindern auf Stahlbetonstützen errichtet. Die horizontale Stabilität ist durch Einspannung der Stützen in die angeformten Einzelfundamente sichergestellt. Das Dach ist aus Stahltrapezblechen hergestellt. Die Fassaden sind mit Stahlkassettenkonstruktionen geschlossen. Einbauten mit Mauerwerkswänden und Stahlbetondecken.

Baujahre: 2008 bis 2009


Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses Berliner Allee 36, Berlin-Weißensee

Neubau eines sechsgeschossigen voll unterkellerten Wohn- und Geschäftshauses. Die Geschossdecken sind als massive Stahlbetondecken ausgebildet und auf Unterzügen und Stützen in Stahlbeton sowie den Außenwänden in Mauerwerk, im KG in Stahlbeton gelagert. Die Aussteifung erfolgt über Decken- und Wandscheiben sowie Treppenhauswände in Stahlbeton. Das Dachgeschoss ist in Holzbauweise erstellt. Die Aussteifung hier ist durch die zur Scheibe ausgebildete Dachfläche, die Anordnung von Wandscheiben in Holztafelbauart und einer durchgehenden Mauerwerkswand mit oben liegendem Ringbalken erzielt. Die Gründung des Gebäudes erfolgt auf Streifenfundamenten in Stahlbeton.

Baujahre: 2008 bis 2009


Neubau Drei-Sterne-Hotel InterCityHotel Berlin Airport Am Seegraben 2, 12529 Schönefeld

Errichtung eines nicht unterkellerten Gebäudes in Stahlbetonbauweise, bestehend aus EG, 1. bis 5. OG und 6. OG als Staffelgeschoss für die Technik. Die Geschossdecken sind unter Verwendung von vorgefertigten Halbfertigteilplatten mit Ortbetonergänzung hergestellt. Die Wände sind als Ortbetonwände und als FT-Doppel-wände mit Ortbetonkern ausgebildet. Die Treppenläufe sind Stahlbetonvollfertigteile. Die Gründung erfolgt auf Einzel- und Streifenfundamenten. Die Stabilisierung des Gebäudes ist durch die Wände und Deckenscheiben gewährleistet.

Baujahre: 2008 bis 2009




Diese Liste wird in Kürze aktualisiert.